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Gewerkschaften, "Bündnis für Arbeit" und Tarifrunde 2002 : 

  • BAU-STREIK: HIER REGIERT DIE IG BAU

    "Hier regiert die IG BAU!" skandierten die streikenden Bauleute in Berlin
    und drückten damit ihre Kampfbereitschaft und ihr Selbstbewusstsein aus.
    Der Baustreik in den letzten Wochen reiht sich in eine Serie von
    Arbeitskämpfen ein, die seit einigen Monaten Deutschland überziehen. Die
    Gruppe Arbeitermacht und die Jugendgruppe REVOLUTION beteiligten sich aktiv
    daran und versuchten dabei, möglichst viele AktivistInnen über das dafür ins
    Leben gerufene Mobile Solidaritätskomitee einzubeziehen. Nach der Beendigung
    dieses Streiks ist es Zeit, diesen Arbeitskampf zu bilanzieren.

    Zum Artikel über den Bauarbeiterstreik


  • Ausverkauf in Baden-Württemberg: Dafür haben wir nicht gekämpft!  

    Der "kräftige Schluck" aus der Lohnpulle ist ein Tröpfchen geworden. Mit 4,0 Prozent hat die Verhandlungskommission der IG Metall in Baden Württemberg abgeschlossen - mit schöngerechneten 4,0%. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 22 Monaten haben. In den ersten beiden wird es eine Nullrunde geben. Für den Mai eine Einmalzahlung von 120 EURO. Für die folgenden 12 Monate sind 4% und 3,1 Prozent für weitere sieben vorgesehen. Den ganzen Text lesen

  • 6,5%! Kein Cent weniger! Alle in den Streik! 
    Wochen im April haben die politische Landschaft verändert. Hunderttausende MetallerInnen haben die Arbeit niedergelegt, beteiligten sich an Kundgebungen und Demos. Fast überall war die Beteiligung besser als in den letzten Jahren und besser, als die Verantwortlichen erwartet hatten.

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  • METALLSTREIK NACH DEM ERSTEN MAI
    Die MetallerInnen sind zum Kampf bereit. Mit einem klaren Votum endete die Urabstimmung. In Baden-Württemberg stimmten 90% für den Streik, in Berlin-Brandenburg 86%.
    Die Wut in der Bevölkerung, die Kämpfe in anderen Sektoren (Bau, öffentlicher Dienst, Druck) bieten eine hervorragende Basis, den Unternehmern eine empfindliche Niederlage beizubringen und die Arbeiterklasse insgesamt zum Kampf gegen die Regierung und die Kapitalisten aufzurufen.
    Die Aktionsbereitschaft drückte sich auch in einer deutlich größeren Beteiligung an den Mai-Aufmärschen des DGB aus. Bundesweit nahm eine halbe Million an den Demonstrationen und Kundgebungen teil. Neben Würstchen und Bier wurden die ArbeiterInnen aber allzu oft mit lauen Reden abspeist.


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  •   MOBILE SOLIDARITÄTSKOMITEES IN BERLIN UND STUTTGART
    Die anti-kapitalistische Bewegung mit der Arbeiterbewegung verbinden – dieses Motto wollen wir in Berlin und Stuttgart ein Stück weit in die Praxis umsetzten. Die Jugendorganisation REVOLUTION und die Gruppe Arbeitermacht haben gemeinsam mit Studierenden, SchülerInnen und Azubis „mobile Solidaritätskomitees“ gegründet oder erste Initiativen dafür gesetzt. Ihr Ziel ist es, Solidarität mit den MetallerInnen zu organisieren, Verbindung mit kämpferischen Betriebsräten und Vertrauensleuten aufzunehmen und ihren Kampf zu unterstützen. 

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  • Alle in den Streik!  1. Mai Flugblatt der Gruppe Arbeitermacht als pdf-Datei

  • 6,5%!   Kein Cent weniger!  Den Streik JETZT vorbereiten!  

  • Flugblatt als PDF-Datei

  • Sprechen Sie nicht über Streik

  • Gewerkschaftslinke: Opposition oder Stammtisch?

  • BEERDIGT DAS ”BÜNDNIS FÜR ARBEIT”

  • Tarifrunde 2002: Zwickel und andere Eiertänzer

 

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